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Aktuelles

Erfolgreiche Teilnehmer/-innen beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2019

Beim diesjährigen 56. Wettbewerb vom 12. – 16.04.2019 (...)
 

Tolle Erfolge beim 49. Internationaler Raiffeisen-Jugendmalwettbewerb unter dem Motto „Musik bewegt!“

Insgesamt wurden dieses Jahr über 8.000 Arbeiten eingereicht. Nachfolgende Schülerinnen (...)
 

Landessieger beim 66. Europäischer Wettbewerb unter dem Motto „YOUrope – es geht um Dich!"

Insgesamt wurden dieses Jahr rund 20.000 Arbeiten in Bayern eingereicht. Nachfolgende Schülerinnen (...)
 
Veranstaltungen
30.04.2019 | Konzert im Rahmen des Kemptener Jazzfrühlings
 
Konzert im Rahmen des 35. Kemptener Jazzfrühlings mit folgenden Bands unserer Sing- und (...)
10.05.2019 | Kinderkonzert
 
Am 10. und 11. Mai 2019 laden wir wieder herzlich zu (...)
11.05.2019 | Kinderkonzert
 
Am 10. und 11. Mai 2019 laden wir wieder herzlich zu (...)
Mitgliedschaften
VDM Logo - www.musikschulen.de
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Gesunde Musikschule
Sponsoren
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Unterrichtsangebot - Detailinformation

Bild einer Harfe
Die Harfe

Die Harfe gehört zu den ältesten Musikinstrumenten. Bis zur Gegenwart hat sie eine lange und wechselvolle Entwicklung durchgemacht. Schon Jahrtausende vor unserer Zeit wurden Harfen unterschiedlicher Gestalt auf verschiedene Weisen gespielt, wie zahlreiche Bild- und Textdokumente aus dem Ägyptischen Kulturbereich, aus Asien, Afrika und aus der Bibel belegen. Im kultischen Bereich wie im höfischen Leben und beim volkstümlichen Musizieren fand die Harfe Verwendung.

Unsere heute gebräuchliche dreieckige Rahmenharfe stammt in ihrer Urform aus Irland (keltische Harfe). Entscheidend für die Zukunft des Instruments wurde die Entwicklung der "mechanischen Harfe". Tiroler Volksmusikanten erfanden im 17. Jahrhundert die "Hakenharfe": drehbare, am Hals eingelassene Haken erhöhten oder verkürzten die Stimmung der Saite um einen Halbton. Ebenso folgenreich erwies sich der Einfall, die Füße des Spielers zur Mithilfe heranzuziehen. 1720 entwickelte Hochbrucker in Donauwörth eine zunächst mit 5, dann mit 7 Pedalen ausgestattete "Tretharfe", von nun an wird die Höhe der Saite durch Pedaltritt verändert. 1810 konstruierte der Pariser Sebastian Erard schließlich ein Instrument mit zweifach veränderbarer Pedalposition, also den Prototyp der heutigen "Doppelharfe".

Da diese 3 Hauptharfentypen bis heute nebeneinander existieren, kann wegen ihrer Größenunterschiede in jedem Alter mit dem Unterricht begonnen werden. Die Literatur umfasst Folklore aus vielen Ländern, sowie Werke aus Renaissance, Barock, Klassik, Impressionismus, Moderne und Jazz.

Für Harfenspieler bietet sich also ein Fülle von Musiziermöglichkeiten, sei als Solist bis hin zum Mitspiel im Sinfonieorchester.

 
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